Ideen für Adventsdeko in der Vorweihnachtszeit

Interessante Adventsdeko in der Vorweihnachtszeit. Diese Ideen verschönern jeden Haushalt im Advent…

Zur Weihnachtszeit gehört vor allem Dekoration, die auch schon in der Adventszeit üppig drapiert wird.

Adventsdeko in der Vorweihnachtszeit

Schließlich sollen nicht allein die Festtage gemütlich werden, sondern bereits die Vorfreude darauf. Da können einige Dinge auch ruhig ein bisschen kitschig wirken, das gehört wohl schon immer dazu.  Adventskränze, Räuchermännchen, Nussknacker, bunte Kugeln und Kerzen, Schwibbögen und Lichterketten sind auch noch heute Accessoires der Weihnachtszeit.

Wer insgesamt ein vor allem farbliches Gesamtkonzept verfolgt, der schafft in jedem Fall eine festliche Atmosphäre durch Adventsdeko. Mit der klassischen Mischung aus Rot, Grün und Weiß wählt man beispielsweise Farben, die nicht nur traditionell sind, sondern auch für einen gewissen Wohlfühlfaktor sorgen. Zum Thema Gemütlichkeit sind daneben auch Braun- und Kupfertöne zu empfehlen. Bei den sonstigen Dekomaterialien geht der Trend in den letzten Jahren eindeutig hin zur Naturoptik.

KGM-Tipp: schöne Adventslichterketten

Barbarazweige in der Vorweihnachtszeit

Frische Zweige aus der nun fast ruhenden Natur werden als sogenannte Barbarazweige ins Zimmer gestellt. Wer es mit der Tradition hier genau nehmen will, pflückt diese am 04. Dezember. (Kann auch etwas später sein 🙂 ) Gehen die Knospen genau am Weihnachtsmorgen auf, verheißt das, der Überlieferung nach, Glück für das nächste Jahr. Dabei sollten die Zweige von Frühjahrsblühern stammen, wie Holunder, Forsythie, Haselnuss, Kirsche oder Mandel.

Die Zweige müssen allerdings einmal dem winterlichen Frost ausgesetzt gewesen sein, sonst blühen sie nicht. Nur durch den Kältereiz werden sie zum Blühen angeregt. Die Zweige also nicht zu früh schneiden. Sollte kein Frost in Sicht sein, so können die frisch geschnittenen Zweige auch einige Tage ins Kühlfach gelegt werden, das erzeugt den gleichen Effekt.

Duftschalen als Adventsdeko

Aber auch eine große Schale mit getrockneten Apfelscheiben, Orangenscheiben, die zusätzlich mit Nelken gespickt sein können, mit Zimtstangen und mit Sternanis verströmen Behaglichkeit. Dazu passend kann man sich in einer Glasschüssel noch ein paar Walnusskerzen gönnen. Man benötigt hierzu ganze Hälften von Walnussschalen, Docht und bunte Kerzen.

Der Docht wird zugeschnitten, so dass er jeweils einen Zentimeter länger ist, als die Walnussschale hoch. Der passende Docht wird in die Schale gelegt, so dass ein Ende herausragt. Nun wird eine Kerze angezündet, um deren Wachs vorsichtig in die Nussschale tropfen zu lassen. Sobald der Rand erreicht ist, kann die Nussschale abkühlen. Hiernach wird sie ins Wasser gesetzt und der Docht entzündet. Die anderen Schalen folgen, vielleicht auch mit andersfarbigem Wachs.

Salzteigfiguren in der Vorweihnachtszeit

Wer es klassisch mag, der bastelt sich noch ein paar Kleinigkeiten mit Salzteig. Dazu benötigt man 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Salz und 4-6 Esslöffel Wasser. Alle Zutaten werden zu einem Teig verrührt und dann verknetet. Daraus lassen sich nun mit Formen oder frei Hand unterschiedlichste Figuren kreieren. Spätere Aufhänger müssen natürlich mit einen Loch versehen werden. Die Werke anschließend bei 150 Grad etwa 45 Minuten backen lassen. Nach dem Abkühlen kann man das Ganze noch verzieren und bemalen.

Unser Buch-Tipp: Weihnachtliche Salzteig-Figuren: Modellierspaß für die Winter- und Weihnachtszeit


Textquelle: Ralph Kaste